Alle Seminare 2021

Die Seminare  und die Online-Seminare sind kostenfrei und finden im Erika-Pitzer-Begegnungs-Zentrum statt.

Die Seminare der Reihe „Hilfe für Helfer“ haben einen Unkostenbetrag von 3,00 Euro und finden im Erika-Pitzer-Begegnungs-Zentrum statt

Auf Grund der Pandemie sind die Plätze beschränkt.

Anmeldung erbeten an fwz@fwz-badnauheim.de   oder tel. 06032/920359.

Datum Thema Zeit Referent
15.02.+

25.02

Erlernen der Online Plattform ZOOM 

Zoom als Gastgeber nutzen zu können

18.30-21.00 Timur

Dzinaj

Kostenfrei Erlernen der Online Plattform ZOOM 

Zoom als Gastgeber nutzen zu können

18.30-21.00 Timur

Dzinaj

Kostenfrei Erlernen der Online Plattform ZOOM 

Zoom als Gastgeber nutzen zu können

18.30-21.00 Timur

Dzinaj

kostenfrei Erlernen der Online Plattform ZOOM 

Zoom als Gastgeber nutzen zu können

18.30-21.00 Timur

Dzinaj

22.02.

Zoom

kostenfrei

Steuerliche Neuerungen 2021  

Am 18.12.2020 wurde das Jahressteuergesetz 2020 verabschiedet. Dieses beinhaltet durchaus weitreichende Änderungen für gemeinnützige Vereine. Die Ehrenamtspauschale, Übungsleiterpauschale oder auch der Körperschaftsteuer-Freibetrag wurden erhöht. Weiterhin werden die derzeitigen Regelungen zur Mittelweitergabe neu geordnet, was insbesondere Fördervereine betrifft. Auch Neuregelungen beim Gebot der Zeitnahen Mittelverwendung gibt es resultierenden. Bringen diese gesetzlichen Änderungen ausschließlich Vorteile und die gewünschte Entlastung für Vereine? Wir schauen uns alle Regelungen im Details an.“

Mit Steuerberaterin

 

18.30-

20.00

Sandra Oechler,

Steuerberaterin

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

01.03.+

11.03.

Zoom

kostenfrei

Das kleine 1 x1 der Mitgliederversammlung

Klassische Fehler bei der Einberufung – wie genau muss man die Satzung nehmen?

Wie kommen Anträge auf die Tagesordnung?

Wie genau müssen Beschlussgegenstände formuliert werden?

Unterbrechung, Absetzung, Vertagung: was ist wenn die Mitgliederversammlung aus dem Ruder läuft?

Was ist wenn nicht alle Mitglieder geladen werden?

 

18:30- 20:00 Sandra Oechler,

Steuerberaterin

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

16.03.´+

23.03.

Zoom

kostenfrei

Ist unsere Satzung noch zeitgemäß?

Um den Verein im Vereinsregister eintragen zu können, muss die Satzung zwingend einige Punkte enthalten (§ 57 BGB): dies sind
Zweck, Name, Sitz des Vereins und der Hinweis, dass der Verein eingetragen werden soll.
In der Vereinssatzung muss der Vereinszweck stehen. Wenn der Verein gemeinnützig ist und seinen Vereinszweck nicht mehr verfolgen kann, verliert er seine Gemeinnützigkeit. Auch der nicht eingetragene Verein braucht jedoch eine Satzung.
Ergänzend sollte die Vereinssatzung Bestimmungen enthalten über

·        die Bildung des Vereinsvorstands

·        Mitgliedsbeiträge

·        Erwerb und Beendigung der Mitgliedschaft

·        Bildung des Vorstands und Vertretung gem. § 26 BGB

·        die Voraussetzungen für die Einberufung der Mitgliederversammlung

·        die Form und Frist der Einberufung

·        die Beurkundung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung

·        die Vergütung des Vorstands.
Satzungen sollten von Zeit zu Zeit überarbeitet und an aktuelle rechtliche Regelungen angepasst werden.

 

18:30- 20:00 Sandra Oechler,

Steuerberaterin

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

20.04.+

29.04.+

05.05.

Zoom

kostenfrei

Grundlagen des Vereinssteuerrecht

 

Wie ist die Buchhaltung eines gemeinnützigen Vereins aufgebaut? Was verbirgt sich hinter den vier Tätigkeitsbereichenideeller Tätigkeitsbereich,   – Vermögensverwaltung , Zweckbetrieb, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb

„Ideeller Tätigkeitsbereich“,

„Vermögensverwaltung“,

„Zweckbetrieb“ und „wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb“? Welche steuerlichen Konsequenzen ergeben sich aus den einzelnen Bereichen? Was ist ein umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer, wann liegt eine ordnungsgemäße Rechnung vor, welche Möglichkeiten gibt es zur Rücklagenbildung, Unterschied Spende und Sponsoring. Auch aktuelle steuerliche Entwicklungen werden eingebunden.

 

18.30-20.00 Sandra Oechler,

Steuerberaterin

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

20.05.

Zoom

kostenfrei

Demenzschulung – Einführung in die Welt an Demenz Erkrankten

 

Sie erhalten  Einblicke in die Krankheit und Antworten auf häufig gestellte Fragen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie helfen und was Sie für sich selbst tun können.

Die Verhaltensweisen von demenziell Erkrankten sind oft schwer zu verstehen. Die Schulung behandelt den Verlauf demenzieller Erkrankungen und im Besonderen die Alzheimersche Demenz. Lösungsansätze werden aufgezeigt, die beim Umgang mit demenziell Erkrankten helfen. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige. Sie haben  Gelegenheit Ihre Fragen zu stellen.

 

18.30-20.30 Schmidt-Schwabe

Reihe Hilfe für Helfer

10.06.

3 Euro

Resilienz

 

Achtsamkeit ist ein wichtiger Schlüssel für eine starke Resilienz. Denn so lernen Sie, dass Ihre Zufriedenheit und Ihr Glück nicht von äußeren Faktoren abhängen. Sie stärken Ihren Kontakt zu sich selbst und Ihren Ressourcen, sodass Sie auch bei Stress und in Krisen handlungsfähig und gesund bleiben. Resilienz bezeichnet die menschliche Widerstandsfähigkeit im Umgang mit den Wechselfällen des Lebens.

 

18.30-

20.30

Adela Yamini

Reihe Hilfe für Helfer

10.07. kostenfrei Achtsamkeit in den Alltag integrieren

 

Referenten sind Adela Yamini, Erziehungs- und Bildungswissenschaftlerin, examinierte Krankenschwester und staatlich anerkannte Erzieherin und Brigitte Hofmann, Lehrerin an einer Fachschule für Sozialwesen, Dipl. Pädagogin und Erzieherin.

 

Achtsamkeitspraxis von 10-17 Uhr, je nach Wetterlage im Freien oder in der alten Feuerwache

 

Achtsamkeit ist ein wichtiger Schlüssel für eine starke Resilienz. Denn so lernen Sie, dass Ihre Zufriedenheit und Ihr Glück nicht von äußeren Faktoren abhängen. Sie stärken Ihren Kontakt zu sich selbst und Ihren Ressourcen, sodass Sie auch bei Stress und in Krisen handlungsfähig und gesund bleiben. Resilienz bezeichnet die menschliche Widerstandsfähigkeit im Umgang mit den Wechselfällen des Lebens.

 

Wann waren Sie das letzte Mal völlig gegenwärtig, im Hier und Jetzt? Der Zustand, wenn Körper und Geist am selben Ort sind. In unserem Alltag sind wir häufig damit konfrontiert, mit Leistungsanforderungen und Drucksituationen umgehen zu müssen. Die Achtsamkeitspraxis hilft uns inne zu halten, den Atem zu spüren, den Moment wahrzunehmen und mehr Gelassenheit zu gewinnen. Im Tagesseminar werden Sie die Zeit dazu nutzen, verschiedene Achtsamkeitsübungen zu erfahren wie z.B. Kurzmeditationen, Körperübungen, sowie unsere Alltagssituationen genauer anzuschauen und einen hilfreichen Umgang zu entwickeln.

 

Wenn es möglich ist werden wir die Natur als wichtige Ressource hinzuziehen.

 

10.00 – 17.00  

Yamini +

Hoffmann,

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

16.07.

kostenfrei

„Grußworte mit Pfiff “

 

Das Ziel ist, dass die Teilnehmer*innen sollen Mut bekommen, Grußworte zu verfassen, die sich von den üblichen unterscheiden und damit das Interesse der Leser*innen wecken. Wer schreibt, sollte auch was zu sagen haben. Kurze Sätze und guter Stil gehören zu einem gelungenen Grußwort dazu wie Denkanstöße, Fakten und Erkenntnisse.
Frage des Inhaltes sind:
Anlass, Inhalt, für das Publikum, ob geschriebenes oder gesprochenes Grußwort
Der rote Faden gibt die Struktur, anders, aber wie? Schöne Gedanken, gute Formulierungen Verwendung von Anekdoten, Zitate und Fakten
Die Inhalte werden auf das Vereinsbedürfnis zusammenstellt und, je nach Wunsch der eine oder andere Punkt ausgiebig besprochen oder stark verkürzt.

 

18.30-20.00 Hanna von . Prosch, Jouna-listin,

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

20.07.

3 Euro

Es ist nicht immer leicht, sich gut um sich selbst zu kümmern!

 

Referentin ist Katja Bohn-Schulz, zertifizierte psychologische Beraterin (VFP)“. Sie arbeitet besonders im Bereich „Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers“ !

 

Haben Sie auch häufig das Gefühl, keine Kraft und keine Energie mehr zu haben? Es gibt Risikofaktoren, die eine Anfälligkeit für einen Burn-Out begünstigen. Diese werden aufgedeckt und gemeinsam erarbeitet.

 

Nicht jeder Stress ist gleichbedeutend mit negativem Stress, es gibt positiven „Eustress“ und negativen „Disstress“, in kleinen gangbaren Schritten erarbeiten wir Strategien. Was tut Ihnen gut, was brauchen Sie, welche Bedürfnisse haben Sie und was möchten Sie für sich selbst erreichen?

 

Lernen Sie, sich wieder mehr abzugrenzen, Ihre eigenen Bedürfnisse achtsam wahrzunehmen und wieder gut für sich selbst zu sorgen.

Der Weg dorthin führt über einen ganzheitlichen Ansatz und umschließt auch Bewegung, Ernährung, Entspannung und Persönlichkeitsentwicklung.

 

Sie unterliegen vielfachen Erwartungen, haben häufig viel zu wenig Zeit für sich selbst, vernachlässigen eigene Interessen und stellen eigene Bedürfnisse hinten an. Es gilt, die eigenen Bedürfnisse wieder klar und deutlich zu artikulieren, Unterstützung und Mithilfe aus dem persönlichen Umfeld einzufordern und respektvoll und liebevoll sich selbst gegenüber zu agieren.

 

Lernen Sie, sich auch um sich selbst respektvoll und liebevoll zu kümmern und auch wieder gut für sich selbst zu sorgen!

 

18.30-20.00 Katja Bohn-Schulz,

 

Reihe Hilfe für Helfer

 

14.08.+

20.08.

kostenfrei

Grundlagen der Pressearbeit

 

Sa 14.08. 14.30 – 18:00 Uhr  Grundlagen der Pressearbeit Teil I
Teil I: Grundlagen der Pressearbeit.
Wie gehe ich mit der Presse um- Hintergründe, Goes- No goes? Welche Möglichkeit hat man die Presse einzubinden, was erwartet die Redaktion von uns? Was gehört in eine Pressemitteilung, was ist ein Pressebericht?

Fr. 20.08 16.00 – 19.00 Uhr Grundlagen der Pressearbeit Teil II

Teil II: Persönliches Verfassen – Hausaufgabe –  eines Presseartikels zu einem vorgegebenen Thema. Diskussion über Aufbau, Stil, Wortwahl, Formulierungen

Referentin : Hanna von Prosch, Journalistin

 

 

14.30.-18.00

 

 

 

 

 

16.00-19.00

Hanna von . Prosch, Jouna-listin,

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

27.08.+

28.08

kostenfrei

Mentorenausbildung

Leseschwachen Kinder in den Schulen Hilfestellung geben

15.00-18.00 M. Cerea
08.09

3 Euro.

Vorlesepatenausbildung

 

An diejenigen Personen, die gerne Menschen vorlesen möchten, wenden sich unsere Seminare. Die Gebühr beträgt 3 Euro. Die Teilnehmer*innen bekommen Tipps für die Gestaltung von Vorlesestunden und Kriterien für eine Buchauswahl, sowohl für Kinder, als auch  für Seniore*innen. Absolventen dieses Seminars erhalten eine Vorlese-Urkunde als Bescheinigung. Damit haben sie die Möglichkeit ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen vorzulesen und sie erhalten einen kostenlosen Leseausweiß der Stadtbücherei.

 

 –Abenteuer Vorlesen für Kinder !

 

Vorlesen für Kinder ist stets ein Abenteuer. Es kann spannend sein, anstrengend, lustig… ein schönes Erlebnis sollte es in jedem Fall werden.

Unsere Seminare möchten Vorleserinnen und Vorleser dabei unterstützen sich auf dieses Abenteuer vorzubereiten und einzulassen.  Grundlegende Fragen hierzu werden beantwortet:

Welche Bücher soll ich vorlesen?

Welche Unterschiede im Leseverhalten zwischen Jungen und Mädchen muss ich berücksichtigen?

Wie kann ich über das Vorgelesene ins Gespräch kommen?

Weiterhin sollen die Vermittlung von Vorlesetechniken sowie einige Tipps und Tricks das Vorlesen noch spannender werden lassen. Es spielt vor allem die kreative Arbeit mit Geschichten eine Rolle. Wie kann ich eine Vorlesestunde gestalten, was kann ich außer Vorlesen noch tun?

 

Lebenslange Leselust – Senioren lesen für Senioren

 

Wenn mit zunehmendem Alter die Sinne ermüden und das Lesen von Büchern und selbst der Tageszeitung zur Mühsal wird, geht mit dem gedruckten Wort auch ein wichtiges Stück Lebensqualität verloren. Vorlesen schafft Abhilfe und bietet den Senioren nicht nur Gedächtnis- und Konzentrationstraining, sondern auch und vor allem Abwechslung, Spannung und Vergnügen, Zuwendung und Nähe. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Freiwilligenzentrums wissen aus eigener Erfahrung, dass gerade ältere Menschen oft Probleme mit dem Lesen von Büchern haben.

 

18.30-20.00 Ruth Schroth
10.09.

 

Ausbildung zum/zur „Senioren- und Demenzbegleiter*in  

Beginn: Freitag, 10.09.2021 um 19.30 Uhr Dauer (90 Stunden in 3 Monaten)

Bereits seit Jahren bildet das Freiwilligenzentrum Demenzbegleiterinnen und -begleiter aus. Sie entlasten die betreuenden Angehörigen, sodass demenziell Erkrankte trotz aller Einschränkungen länger im vertrauten häuslichen Umfeld leben können. Sie sorgen dafür, dass die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Betroffenen gefördert wird und diese weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Das Seminar ist kostenfrei, es werden lediglich Kosten für Verpflegung und Verbrauchsmaterial berechnet. Diese betragen 145,00 Euro

 

18.30

 

weiter

siehe

Lehrplan

Siehe

Lehrplan

11.09

kostenfrei.

Lesescoutausbildung

Lesescouts wollen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler motivieren selbst einmal zum Buch zu greifen

  Claudia Bröse
 15.09.

kostenfrei

„Sicher sprechen vor Publikum – keine Angst vorm Mikrofon“.

 

Eine Begrüßung, oder einen Rechenschaftsbericht bei der Hauptversammlung, zu halten, ist kein Hexenwerk. Viele Menschen sind aber unsicher, wenn sie vor einer großen Gruppe sprechen sollen. Die Wirkung der Sprache auf die Zuhörer ist entscheidend für Aufmerksamkeit und Akzeptanz. Man sollte auch wissen, wie lang oder kurz eine Rede sein darf, was man hervorheben oder weglassen kann.

Drei Säulen sind zu beachten: Redner, Publikum, Anlass

Die Wirkung der Sprache, eine gute Vorbereitung der Rede, die richtige Anrede, die Wirkung der Sprache, auf den Punkt kommen. Kein Platz für Floskeln, Vorsicht mit Zitaten, Punkt und Schluss.

Und: Keine Angst, ein Mikrofon beißt nicht, wenn man es anfasst und richtig einstellt.

 

18.30-20-00 Hanna von . Prosch, Jouna-listin,

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

16.09.

3 Euro

Keine Angst vor einem Pflegeheim 

 

Heute sind viele Senioren weit über das 70. Und 80. Lebensjahr hinaus fit und aktiv. Was aber passiert, wenn Körper oder Geist nicht mehr mitspielen und die Fähigkeiten, sich selbst zu versorgen, nachlassen? Wie stellt man fest, dass man selbst besser in einer Senioreneinrichtung aufgehoben wäre? Woran erkennt man, dass Vater oder Mutter in einem Pflegeheim besser versorgt wäre?

 

Dabei spielen auch Gewissenskonflikte eine große Rolle. Wenn die Kriterien nicht klar sind, entsteht häufig das Gefühl, Großeltern oder Eltern würden einfach abgeschoben. Dabei gibt es tatsächlich Anhaltspunkte, die für einen Umzug in eine Senioreneinrichtung sprechen.

 

Wann ist die beste Zeit um in ein Altenheim zu gehen? usw. Wie bereite ich meinen Umzug in ein Altenheim vor (Auswahl, Besichtigung, Anmelden, Wohnungsauflösung usw. Was ist zu beachten?

 

Darüber spricht Marco Winkel. Er ist erfahrener Pflegedienstleiter im Seniorenwohnheim Elisabethhaus in Bad Nauheim. Bei Interesse kann im Anschluss an den Vortrag einen Besichtigungstermin in der Diakonie vereinbart werden.

 

  Marco Winkel,

Reihe Hilfe für Helfer

24.09.+25.09.

kostenfrei

Mentorenausbildung

Leseschwachen Kinder in den Schulen Hilfestellung geben

15.00-18.00 M. Cerea
01.10.

Zoom

kostenfrei

Rhetorik & Gesprächsführung“ 

Fragen Sie sich auch manchmal, warum Ihr Gegenüber jetzt was ganz anderes verstanden hat, als Sie eigentlich ausdrücken wollten? Wie kommt es dazu, dass wir öfter mal aneinander vorbei reden, ohne es zu merken? Was können wir tun, um uns besser zu verstehen?

Im Seminar Gesprächsführung lernen Sie, wie Sie Ihre Gesprächskompetenz verbessern können.

Um Informationen zu erhalten, ist aktives Zuhören für die gute Gesprächsführung von entscheidender Bedeutung. Oft ist es wichtig, im Voraus Strategien für eine professionelle Gesprächsführung zu entwickeln, um deutliche Ansagen machen zu können und dabei trotzdem eine wertschätzende Gesprächsbasis beizubehalten. Sie erfahren, wie Sie zukünftig Gespräche besser strukturieren und steuern können. Außerdem lernen Sie, wie Sie mit schwierigen Gesprächssituationen professionell umgehen können. Sie lernen  in Teamsitzungen und Gesprächen Ihre Meinung besser zu  vertreten und Ihre Gesprächsziele erreichen. Sie lernen konstruktiv Kritik zu geben und mit Ihren Gesprächspartnern gemeinsam an Lösungen arbeiten und diese dann umsetzten.

Das Seminar vermittelt Grundlagen der Kommunikation, Aktives Zuhören, Kommunikationsmodell nach Schulz von Tun (4-Ohren, Sender – Empfänger – selektive  Wahrnehmung erleben), Nonverbales Argumentieren und Überzeugen.

 

18.30-20.00 Yamini +

Hoffmann,

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

02.10.

5 Euro

Tagesseminar Demenzschulung

Zeit: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr

 

Die Demenzschulung richtet sich an ehrenamtliche Demenzbegleiter, Angehörige von Betroffenen, aber auch an Betroffene und alle Interessierte. Sie finden Antworten auf häufige Fragen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie helfen können und was Sie für sich selbst tun können.

Die Schulung führt Sie ein in die Welt von an Demenz erkrankten Menschen.

Die Verhaltensweisen von demenziell Erkrankten sind oft schwer zu verstehen. Die Schulung behandelt den Verlauf demenzieller Erkrankungen und im Besonderen die Alzheimersche Demenz. Weiter werden Problemlösungsansätze angezeigt, die beim Umgang mit demenziell Erkrankten wegweisend sind und es wird auf Entlastungsmöglichkeiten für die pflegenden Angehörigen hingewiesen. Danach ist Gelegenheit Fragen zu stellen.

 

09.00 – 10.00  Einführung

10.15- 12.30 Natürliche u.krankhafte Veränderungen im Alter u.ihre Folgen.

13.00- 16.00 Situation der Angehörigen in ihrer Komplexität verstehen

 

9-16  

Schmidt-Schwabe,

Marco  Winkel, Adela Yamini

 

 

13.10.+20.10.

Zoom

kostenfrei

Die größten Vereins-Irrtümer 18.30-20.00 Sandra Oechler,

Steuerberaterin

 

Qualifizierung für ehrenamtliche in Vereinen

 

21.10

3 Euro

Plötzlich Pflegefall

 

Referentin ist Ellen Benölken vom VdK-Kreisverband Friedberg

Plötzlich Pflegefall- was ist zu tun – Wer zahlt für wen die Pflegekosten?

Schwerbehindert – Welche Hilfsmittel gibt es für Barrierefreiheit im häuslichen Umfeld? Umfeld? Wer übernimmt die Kosten?

Pflegefall: Manchmal geht es schneller als man denkt, ein Unfall, ein Schlaganfall oder schlicht das vorangeschrittene Alter lassen Angehörige oder einen selbst zum Pflegefall werden. Im Seminar erhalten Sie einen Überblick darüber was Sie bei einem plötzlichen Pflegefall tun sollten und wer gesetzlich für wessen Kosten aufkommen muss. Werden ältere Menschen zum Pflegefall, kann es nämlich teuer werden. Die wenigsten Pflegebedürftigen bekommen so viel Rente und haben so viele Rücklagen, dass sie die Pflegekosten selbst tragen können. Auch die Leistungen der Pflegeversicherung reichen in der Regel nicht aus.

Schwerbehindert: Menschen mit Behinderung brauchen ein spezielles Umfeld, das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Ein Um- oder Neubau zur Herstellung von Barrierefreiheit kann ein komfortables Wohnen mit Behinderung für sie ermöglichen.

Mit der Schaffung des § 554a BGB Barrierefreiheit wurde der Tatsache Rechnung getragen, dass viele Menschen nur durch einen behindertengerechten Umbau ihrer Wohnung oder des Treppenhauses in ihrem gewohnten Umfeld weiterleben können.

18.30-20.00  

Ellen Benölken,

Reihe Hilfe für Helfer